Schuhfetischist berät Freundin beim Schuhkauf

Der Schuhfetischist und seine Freundin – Eine Fetischgeschichte

Letzte Aktualisierung: 09.09.2020

Sie waren seit einiger Zeit zusammen, jedoch noch nicht lange genug, um gemeinsam zu leben, auch wenn er sehr häufig bei ihr war. Platz genug hätte sie, denn sie lebt allein in einer großen Wohnung.

Ihre braunen schulterlangen Haare und die schönen langen Beine zogen schon ungezählte Männerblicke an und bereitete so manchem Verehren schlaflose Nächte, die großen Ohrringe, die sie gerne trägt, unterstreichen das makellose Gesicht und runden das Bild perfekt ab.

Das Mädchen und der Schuhfetischist (Fetisch Fantasie)

Bianca war keines der typischen verzogenen Gören, sondern sehr bodenständig, einzig ihre Leidenschaft für’s Shoppen, besonders Klamotten, Schuhe und Accessoires lassen den finanziellen Hintergrund durchblitzen und ihre Vorliebe für Audi.

Es war ein sonniger Freitagnachmittag, am Abend wollten sie gemeinsam auf eine Party gehen. Bianca ging mit ihren schwarzen Flip-Flops zusammen mit ihren Freundinnen los, um sich etwas Hübsches zum Anziehen zu kaufen. Martin hatte es nicht mit Shoppen, weswegen er nicht mitkam, sondern erst am Abend vorbeikam, um sie abzuholen.

Die Mädels zogen durch viele Geschäfte und kamen mit einigen Tüten wieder heim. Bianca zog ihre Flip-Flops an der Tür aus und ging mit den Einkäufen nach oben, um sich schon mal etwas für die Party auszusuchen. Die Freundinnen veranstalteten eine Art Modenschau und hatten viel Spaß dabei.

Das Ende der Flip Flops

Mittlerweile war es Abend geworden, Martin ging in ihr Haus und sah wie sie gerade mit einem wunderschönen schwarzen Minikleid die Treppe runterkam. Die trug dazu eine schwarze Feinstrumpfhose und schwarze Samtballerinas.

Er musste sich sehr zusammenreißen, um sie nicht hechelnd anzuspringen. Mit Strumpfhosen hat er sie bislang noch nie gesehen und in den Samtschuhen auch erst einmal. „Wow, Du siehst großartig aus!“ sagte er. „Dreh Dich doch mal rum“ fuhr er fort.

Bianca drehte sich ganz langsam und elegant im Kreis. „Deine Strumpfhose hat eine Laufmasche“ bemerkte Martin und deutete auf die Stelle hin. Sie musste sich schon sehr verdrehen, damit sie die Laufmasche bemerkte. Doch als sie sie entdeckte kam ein genervtes „Ach Mensch Scheiße!“ über ihre Lippen. Völlig frustriert ging sie die Treppe hoch und sagte zu ihm „Geh doch schon mal vor, ich komm gleich nach“. Er war im Begriff zu gehen als sie sich nochmals umdrehte und sagte „Nimmst Du bitte den Müll mit raus?“ Im oberen Stockwerk angekommen rief sie ihm noch zu „Ach, die Schuhe vor der Tür können auch weg!“

Dieser Satz erregte ihn ziemlich, denn die Flip-Flops waren noch kein Jahr alt und noch in gutem Zustand. Doch er liebte den Gedanken die neuwertigen Schuhe in die Tonne zu drücken, insgeheim war er nämlich schon lange darauf scharf. Martin ging also mit dem vollen Müllbeutel zur Tür und spürte bei der Vorstellung die Flip-Flops brutal in den Müll zu stecken höchste Erregung.

Vorher trat er noch mit seinen Schuhen die wehrlosen Flip-Flops gegen die Wand und sprach in Gedanken „Endlich kommt ihr in den Müll!“ Er nahm die Schuhe, steckte sie in den Müllbeutel, den er draußen in die Tonne warf. Er stieg ins Auto ein und es dauerte nicht lange bis Bianca erschien.

Sie hat sich komplett neu angezogen und trug jetzt eine schwarze Bluse, eine hellblaue Jeans und stand barfuß in schwarzen Riemchen-Stilettos. Sie trug wieder ihre großen runden Ohrringe, die er so an ihr liebte. Die Schuhe mussten neu sein, denn er hatte sie noch nie an ihr gesehen.
(© by schuhfetisch.blog)

Die Party: Freitag

„Sind die Schuhe neu?“ fragte er Bianca offen heraus. Sie wusste, dass er auf hübsche Schuhe an ihren Füßen abfuhr und fand es süß.
„Ja“ antwortete sie, „Die habe ich heute für 100 Euro gekauft. Gefallen sie Dir?“
„Ich finde sie richtig sexy“ entgegnete er.

Sie setzte ein Lächeln auf das so viele Gefühlsausdrücke auf einmal beinhaltete: Freude über das Lob, Freude dass ihm die Schuhe gefallen und Freude ihm offensichtlich mit den Schuhen eine Freude gemacht zu haben. Sie beherrschte es wie keine Zweite beim Lächeln mit ihren Lippen zu spielen und eine kleine Ecke unter ihre Zähne einzuklemmen. Hatte sie eine Ahnung WIE sehr ihn das anmachte? Martin gab ihr einen dicken Kuss und fuhr los zur Party.

Es war gegen 3 Uhr in der Früh als er Bianca vor ihrer Wohnungstür absetzte. Auf der Rückfahrt unterhielten sie sich über die geile Party, bei der alles gestimmt hat. Die Leute, die Musik, die Drinks… „Nur meine Schuhe schmerzten“ meinte sie. Bereits während der Party hat sie ihre Heels ausgezogen und auch ins Auto stieg sie barfuß ein.

„Du musste sie eben erst einlaufen“ erwiderte er.
„Ja, vielleicht“ meinte sie, „aber normalerweise habe ich mit Schuhen nie Probleme“ fügte sie hinzu. Sie küssten sich intensiv bevor sie ausstieg und ihm ein freunden strahlendes „Bis morgen!“ zurief und die Tür zumachte. Er schaute ihr noch ein paar Sekunden hinterher ehe er losfuhr.

Die Entdeckung im Müll

Am nächsten Abend gingen die Beiden wieder zusammen weg. Er parkte das Auto in der Einfahrt und bevor er die Haustür aufsperrte blickte er in die Mülltonne, um sich die Flip-Flops raus zu retten. Als er den Deckel aufmachte traf ihn fast der Schlag! Die brandneuen Stilettos lagen lieblos in den Müll geworfen da und nicht nur das! Darunter lagen die schwarzen Samtballerinas in welche Bianca die Strumpfhose reinstopfte.

Ihm blieb fast der Atem weg vor Erregung, die süßen Heels und die noch viel geileren Samtschuhe einfach im Müll entsorgt. Sicherlich, finanziell konnte sie es sich leisten 100 Euro-Schuhe fast ungetragen einfach in den Müll zu werfen. Aber warum macht sie es? Er beschloss die Konfrontation und zog beide Paare aus dem Müll.
(© by schuhfetisch.blog)

Nachdem Martin die Tür aufsperrte rief er ein „Hallo Süße!“ nach oben, in den Händen immer noch beide Schuhe. Von oben tönte ein „Ich bin gleich fertig“ runter und nach ein paar Minuten stand sie vor ihm. Das schwarze Kleid von gestern, wieder eine schwarze Feinstrumpfhose und schwarze Velours-Stiefel, die ihr bis zur Mitte des Unterschenkels reichten und einen Reißverschluss an der Innenseite hatten.

Die Party: Samstag

Noch bevor er etwas sagen konnte bemerkte sie ihre Schuhe aus der Mülltonne in seiner Hand und fragte neugierig „Was willst Du denn mit denen?“ Sie klang nicht verärgert, aber verwundert.
„Ich hab ein Taschentuch in die Tonne geworfen und dabei die beiden Schuhe entdeckt!“ sagte er. „Die Schuhe waren doch brandneu?!“ fuhr er in verwundertem Tonfall fort und hob dabei ihre Stilettos hoch.
„Ja und?“ fragte Bianca, „Sie haben mir wehgetan, ein zweites Mal zieh ich die bestimmt nicht mehr an“.
„Aber Du hättest sie doch morgen zurücktragen können“ argumentierte er. „Die waren doch sauteuer“.

Sie nahm ihm das Paar zärtlich aus der Hand und sagte „Die bleiben in der Tonne!“ Sie wollte auch nach ihren Samtschuhen greifen, aber Martin hielt sie extrem fest in seinen Händen und sagte „Nein, bitte nicht die Schuhe, Du siehst darin umwerfend aus!“ Bianca küsste ihn zärtlich und griff hinterher mit sanften Druck nach den Samtschuhen um sie mit einem „Mal sehen“ einfach am Boden hinzuwerfen.

„Wie gefällt Dir mein Outfit“ lenkte sie von der ganzen Sache ab und fügte lachend hinzu: „Diesmal habe ich keine Laufmasche in der Strumpfhose“
„Wirst Du die Schuhe hinterher auch in den Müll werfen?“ fragte er sie, worauf sie mit einem leicht süffisanten Grinsen entgegnete: „Vielleicht“.

Beim Rausgehen warf Bianca die Heels ohne Regung in die Tonne. Die Schuhe waren für sie Müll und sie wollte auch nicht das sich daran etwas ändert. „So, gehen wir“ sagte sie, legte einen Arm um seine Schulter und gab ihm einen Kuss auf die Wange. Ganz so, als ob sie ihn trösten wollte für die Aktion. Er war immer noch sehr sexuell erregt, zum einen über die Vorstellung der Schuhe im Müll, zum anderen über ihr Outfit.

Das Wiedersehen mit den Samtschuhen

Es vergingen einige Wochen, er verbrachte mal wieder das gesamte Wochenende bei Bianca. Es war ein kalter Samstagnachmittag und das Mitten im Sommer! Martin zündete ein Feuer im Kamin an, denn das Prasseln des Feuers eines Kamins ist weitaus romantischer als Zentralheizung, die natürlich auch vorhanden war.

Sie war gerade unter der Dusche, er lag auf der Couch und zappte im Fernsehen rum. Nach einiger Zeit stand Bianca im Zimmer und sagte mit verführerischer Stimme: „Hi mein Süßer!“ „Er drehte sich zu ihr und es verschlug ihm wieder einmal fast den Atem. Da stand sie nun vor ihm, mit einem Baumwollkleid in satten lila, einer schwarzen Feinstrumpfhose und den schwarzen Samtballerinas.

Offensichtlich hatte sie die Schuhe nicht mehr zurück in den Müll gesteckt. Als er sich wieder fasste ging er auf sie zu, sie ging auf ihn zu und es folgte ein langes, intensives und stürmisches Kuss-Szenario. Sie bewegten sich in Richtung Couch wo sie sich weiter küssten. Er zog seine Jeans und sein T-Shirt aus und küsste sie am Hals, an der Brust und tastete sich runter zu ihren Beinen.

Er rieb sein Gesicht an der Strumpfhose und es schien, als ob er sie aufsaugen wollte. Schließlich kam er zu ihren Schuhen und sein Glied schwoll nochmals extrem an. Er küsste die Schuhe intensiv, leckte mit der Zunge den Samt und sie strich ihm mit der Stoffseite der Schuhe über das Gesicht.
„Umgarne mich“ hauchte er ihr extrem lüstern zu, „reibe Deine Schuhe an mein Gesicht, Baby!“
(© by schuhfetisch.blog)

„Wirf ihn doch endlich ins Feuer!“

Sie schien seine sexuelle Erregung zu genießen und ihren Spaß daran zu haben ihn so zu sehen, denn zärtlich schmiegte sie ihre bestrumpften Beine an sein Gesicht und seinen Hals und strich mit ihren samtbezogenen Schuhen sanft über seine Wangen. Er verschlang sich förmlich danach und kam dem Höhepunkt immer näher.

Immer wieder musste er daran denken, dass diese Schuhe bereits im Müll lagen, von ihren Händen in den Abfall befördert. Und nun küsste und leckte er genau diese Schuhe an ihren Füßen. Das Kaminfeuer prasselte neben ihnen und die Flammen schienen ebenfalls eine Erektion zu haben und das Liebesspiel lechzend zu verfolgen. Er hielt diese Anspannung nicht mehr länger aus. Er nahm ihren linken Schuh und zog ihn von ihren Füßen.

Noch einmal umschmiegte ihr bestrumpfter Fuß den Schuh, ehe Martin ihn ins lodernde Feuer warf und nun seinen vorläufigen Höhepunkt erreichte. Er riss ihre Strumpfhose auf, sie trug bewusst keine Unterwäsche, und die beiden liebten sich wild während er zusah, wie die geifernden Flammen sich stritten, wer von ihnen den von ihm so geliebten Schuh zu Asche werden lässt. Immer mehr löste sich der Schuh auf bis nur noch die Umrisse zu erkennen waren.

Noch nie war das Liebesspiel so intensiv, doch noch hatte sie den anderen Samtschuh an ihrem Fuß. Sie küssten sich wild und hemmungslos, so als ob die Welt aufhörte zu existieren sobald sie damit aufhörten. Wieder tastete er sich an ihre Beine, sie glitt mit dem schuhlosen Fuß über seinen Hals und er küsste jede einzelne Zehe. Er küsste den anderen Schuh an jeder Stelle, leckte daran und zog ihn schließlich aus. Sie schien mittlerweile ein wenig genervt davon zu sein und meinte „Wirf ihn doch endlich ins Feuer!“

„Nun sind sie endgültig weg“

Dieser Satz ließ seinen Penis so hart wie eine Walnuss und so groß wie die Zugspitze werden. Erst wirft sie die Schuhe in den Müll, und jetzt sah sie zu, wie ihre einst gern getragenen Schuhe vor ihren Augen verbrennen. Als Krönung forderte sie ihn nun auf den zweiten Schuh doch endlich zu Asche werden zu lassen. Sie griff nach dem Schuh und warf ihn verachtend ins Feuer und beide kamen zum zweiten Mal zum Höhepunkt.

Wieder sah er zu wie sich die Flammen auf den wehrlosen Schuh stürzten, um ihn Stück für Stück einzuäschern. „Nun sind sie endgültig weg“ dachte er sich und so sehr er das Flammenspiel und den daraus resultierenden Sex genoss, so traurig war er diese wunderschönen Schuhe nie wieder an ihren Füssen sehen zu können.

Die Tatsache, dass sie ihn selbst ins Feuer geworfen hatte, ließ den Sex noch intensiver werden und es war kaum zu glauben, dass beide noch Kraft für derartige Anstrengungen hatten. Es schien, als hänge ihre beiden Leben von diesem Sex ab. Nach dem Liebesakt küssten sie sich und er zerriss ihre Strumpfhose von der Scheide bis zu ihren Füßen um sie anschließend ebenfalls ins Feuer zu werfen.

Mit nackten Beinen lag sie da, die Strumpfhose und die Schuhe waren im Feuer rückstandslos verbrannt und nichts erinnerte mehr an das Kaminfutter. Er dachte wie schön es gewesen wäre ihre High Heels ebenfalls zu verbrennen, aber diese mussten genauso wie ihre äußert süßen Flip-Flops den Weg in die Müllverbrennungsanlage antreten.

Epilog

Wie geht es Dir?“ flüsterte sie ihm zärtlich zu.
„Das war der beste Sex meines Lebens!“ sagte Martin leicht erschöpft.
„Dito“ sagte sie außer Atem. „Du musst meine Schuhe sehr gemocht haben“
„Ich habe sie geliebt“ antwortete er, „und ich bin sehr froh darüber, dass Du sie nicht zurück in den Müll gesteckt hast“ fuhr er fort. „Wieso hast Du sie in die Tonne geworfen? Die waren doch wie neu!“

„Sie mussten einfach weg“ erwiderte sie. „Das erste Mal mit Strumpfhose und sie hatte eine Laufmasche. Ich war einfach frustriert.“
„Ich hätte auch gerne Deine anderen beiden Schuhe gehabt“ meinte er mit etwas trauriger Stimme
„Es tut mir leid“ sagte sie.
Er bohrte nicht weiter nach und sie küssten sich noch eine ganze Weile ehe sie aufstanden und gemeinsam unter die Dusche gingen.

— ENDE —

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-Roland-

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