Getragene Chucks verkaufen

Melissas getragene Chucks – Eine Fetischgeschichte

Letzte Aktualisierung: 01.09.2020

Melissa ist 22, studiert Kunstgeschichte und hat dunkle Haare, die bis zum Hals reichen. Eines Tages beschließt Melissa ihre getragenen Schuhe im Internet zu verkaufen, darunter auch weiße, getragene Chucks.

Melissa ist 22, hat dunkle Haare, die bis zum Hals reichen. Sie studiert Kunstgeschichte an der Uni und wohnt zusammen mit ihrem Freund Thorsten in einer Reihenhaussiedlung. Melissas Freund studiert BWL, sein Vater ist Immobilienmakler, ihm gehört das Haus, in dem Thorsten und Melissa wohnen.

Gegenüber wohnt ein 19-jähriger Kerl. Jeden Tag, wenn Melissa von der Uni heimkommt, steht dieser Jüngling am Fenster und beobachtet Melissa. Er glaubte zwar, sie sieht in nicht, aber der Vorgang war so dünn und wenn die Sonne im richtigen Winkel stand, konnte sie das gesamte Zimmer sehen.

Sie fand das irgendwie lustig, vor allem wenn sie ihn dabei erwischte, wie er mit seiner Hand sein Glied rubbelte, wenn sie sich mal sexier für die Uni angezogen hat und ihn ihren schwarzen Stiefel eine schwarze Strumpfhose und einen Rock angezogen hatte. Immer dann schaute sie in seine Richtung, streifte sich provokativ mit der Hand über ihre Schenkel und ging dann zur Haustür. Sie konnte nur ahnen, wie er dabei abgehen musste. „Harmloser Spinner“, sagte sie sich, soll er seine Freude an ihrem Outfit haben.
(© by schuhfetisch.blog)


Auf frischer Tag ertappt

Eines Abends warf Melissa ihre durchgelatschten Winterstiefel in die Mülltonne. Sie trug dabei weiße, gut getragene Chucks, eine graue Jogginghose von Nike und einen Pulli von Primark. Am nächsten Tag kam die Müllabfuhr, weshalb sie etwas später noch mit einer halbvollen Mülltüte zur Tonne ging. Sie erwischte den Nachbarn, als er sich gerade den 2. Stiefel aus der Tonne zog. Als er sie hörte, rannte er sofort panisch weg.

Sie erkannte zwar nicht sein Gesicht, aber die Statur und die Frisur entsprach exakt dem Typ von nebenan. Sie ging rein und erzählte Thorsten gerade was sie erlebt hat. Der lachte und meinte „Gönn ihm doch die alten Treter, solang nicht schlimmeres ist.“
„Das ist doch widerlich. Was will der mit meinen Stiefeln? Das sind noch nicht einmal Markenstiefel, sondern ganz Billige vom Deichmann.“
„Sich einen abwedeln. Komm, der Typ ist harmlos. Wahrscheinlich wird er nie näher an eine Frau kommen.“

„Würdest Du im fremden Müll nach Schuhen suchen?“
„Das würde ich nicht mal in unserer Mülltonne. Liegt aber auch vermutlich daran, dass ich mich nicht für Deine Schuhe interessiere“ sagte Thorsten und fügte grinsend hinzu „Ich habe nur Augen für Dich.“

„Ich weiß nicht. Eigenartig ist das schon. Woher weiß der überhaupt, dass ich heute meine Stiefel weggeworfen habe?“
„Hattest Du die heute zur Uni an?“, fragte Thorsten
„Nein, heute hatte ich meine neuen Wildleder-Schnürbooties an.“
„Da hast Du die Antwort. Wenn er Dich jeden Tag beobachtet, hat er 1 und 1 zusammengezählt und das richtige Ergebnis herausbekommen.“
„Hmmm…“

„Was macht Dir eigentlich so zu schaffen? Ist das jetzt ernsthaft ein Problem für Dich, das er Deine Stiefel hat? Du hast sie doch eh weggeschmissen.“
„Du hast ja recht. Und irgendwie ist es auch lustig. Soll er von mir aus seinen Spaß damit haben.“
„Eben, vielleicht kannst Du Dir sogar was dazuverdienen, wenn Du ihm zukünftig Deine Schuhe verkaufst, anstatt sie wegzuwerfen.“


Eine Idee wird geboren

Melissa dachte über die Worte nach. Gibt es wirklich mehr wie diesen schrägen Typen von Nebenan, der sich an alten Schuhen aufgeilt? Sie schaute in ihrem Schuhschrank nach, genügend Auswahl hat sie. Viele sind schon ziemlich heruntergekommen und im Prinzip hat sie nur 5 oder 6 Paar, die sie regelmäßig trägt. Sie schnappte sich ihr iPad und stöberte auf eBay und YouTube.

Tatsächlich gibt es auf eBay viele Frauen, die ihre Schuhe speziell an Fetischisten verkaufen und nicht nur für ein paar Euro, sondern teilweise für über 100 Euro. Stiefel, Sneaker und natürlich jede Menge High Heels und Pumps werden zum Verkauf angeboten. Auf YouTube gibt es zahlreiche Videos, in denen Mädels ihre abgelatschten Schuhe zeigen und zum Verkauf anboten. Allerdings waren diese Videos alle auf Englisch, aber vielleicht gibt es ja auch für den deutschen Markt Bedarf.
(© by schuhfetisch.blog)

„Du Schatz“, sagte Melissa plötzlich. „Glaubst Du hier in Deutschland gibt es auch Fetischisten, die getragene Schuhe kaufen?“
„Hä? Wie kommst Du denn jetzt darauf?“ antwortete Thorsten.
„Ich habe über Deinen Satz von wegen etwas dazuverdienen nachgedacht. Im Netz gibt es ja einige Seiten, auf denen Mädels ihre Schuhe verkaufen, klar. Aber auf eBay gibt es welche, die gezielt Fetischisten ansprechen und auch auf YouTube habe ich viele englischsprachige Videos gefunden, in denen Mädels und Frauen ihre getragenen Schuhe lasziv präsentieren und verkaufen. Und die Leute springen drauf an.“

„Und Du möchtest jetzt Deine Schuhe auch an Fetischisten verkaufen?“
„Warum nicht? Scheinbar gibt es ja welche, die Schuhe sogar aus der Mülltonne ziehen. Warum nicht damit etwas Geld verdienen? Schuhe hätte ich genug.“
„Na, wenn Du meinst. Probier’s halt aus, dann siehst Du schon, ob jemand darauf anspringt. Aber ausgerechnet YouTube? Warum nicht eBay oder eBay Kleinanzeigen?“

„Vielleicht wollen diese Typen wissen, wer die Schuhe getragen hat? Oder glaubst Du, denen geht es nur um die Schuhe?“
„Da darfst Du mich nicht fragen. Mich interessieren Schuhe nicht. Ich wüsste gar nicht, welche Schuhe Du überhaupt im Schrank hast.“ antwortete Thorsten.

„Ja, Du…“
„Was soll das jetzt wieder heißen?“
„Ich könnte einen dreckigen Jutesack und Reitstiefel anziehen und Du würdest trotzdem sagen ‚Schatz, Du siehst toll aus.“
„Ja und?“
„Was ‚Ja und?‘ Wir stylen uns auf und Ihr Kerle bemerkt das nicht einmal. Das ist frustrierend.“
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Thorsten rollte mit den Augen und seufzte leicht. „Ach Schatz… ich bewerte Dich eben nicht nach Deinen Klamotten. Seh’s doch mal so: Du musst für mich keine Designer Klamotten und Schuhe anziehen, damit ich Dich attraktiv finde. Ob Du jetzt im Mini vor mir stehst, oder in Jogginghose und fettigen Haaren ist mir egal. Ich liebe Dich nicht wegen Deiner Optik.“
„Dann findest Du mich also hässlich?“

„Meine Güte. Nein, natürlich nicht. Aber wäre es Dir lieber, ich wäre einer dieser oberflächlichen Kerle, die Dich nur vögeln, weil Du schicke Klamotten anhast und mich ansonsten überhaupt nicht für Dich interessiere?“
„Nein, natürlich nicht.“
„Na also. Natürlich reagiert mein Freund in der Hose auch auf sexy Klamotten. Ich finde Dich in schwarzer Feinstrumpfhose verdammt sexy und würde Dich dann am liebsten auf der Stelle flachlegen. Aber mein Penis reagiert vor allem auf Dich als Menschen. Egal ob Du einen Mini und Strumpfhose, oder Schlabberhose und Oma Pantoffeln anhast.“
„Du bist sweet. Ich liebe Dich auch. Aber jetzt sag schon. Glaubst Du, ich könnte mir mit meinen Schuhen für die Uni was dazuverdienen?“
„Ich habe keine Ahnung, auf was Kerle stehen. Aber warum nicht. Probier’s einfach mal.“ meinte Thorsten.

Die Anfänge bei YouTube

Melissa fing an Videos auf YouTube hochzuladen, in denen sie ihre Schuhe im Alltag präsentierte. Sie hat gesehen, dass Videos, in denen Mädels auf Schuhe rumtrampeln besonders viele Likes und Kommentare haben, also machte sie das auch bei ihrem ersten Paar. Das erste Video fand kaum Beachtung, nur 3 Leuten, denen das Video gefällt und keine Kommentare.
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Mit der Zeit jedoch wurden es mehr und immer mehr Leute zeigten Interesse an den vorgestellten Schuhen. 3 Paar hat sie für echt gutes Geld verkauft, vorher teilweise draufgespuckt oder mit anderen Schuhen drauf rumgetrampelt. Sie fand viel getragene Chucks und machte davon ein Video. Die Low Chucks waren ziemlich ausgetretenen, verfärbt und wirklich müllreif.

Getragene Chucks verkaufen

Sie selbst hätte das Paar schon längst in den Müll verbannt, mal sehen ob Jungs auch darauf abfahren. Sie präsentierte sich zwar zunächst auch in den Chucks, aber diesmal zog sie das Ganze anders auf. Ihr Freund filmte sie, als sie barfuß auf den Schuhen stand und während dem Lesen völlig gedankenverloren mit den Füßen ihre Chucks bearbeitete.

Sie stieg die Ferse hinten runter, sie drehte den Schuh um und stieg drauf. Alles sah ganz natürlich aus, als ob sie das alles völlig unbemerkt macht. In der nächsten Szene saß sie im Auto, zunächst zoomte ihr Freund auf ihre Füße, die auf dem Armaturenbrett lagerten. Langsam nahm er den Zoom raus und zeigte auch Melanie im Bild.

Sie zog provozierend ihren rechten Schuh aus und hielt ihn in die Kamera. Sie erzählte, dass die Schuhe nun 2 Jahre alt wären, was sie mit denen schon alles erlebt hat, von Schweißfüßen und alles, wovon sie glaubte, Jungs würden sich dran aufgeilen. Zum Schluss natürlich wieder der Aufruf, wer die Schuhe kaufen möchte, soll ihr per Email den Preis nennen, den er bereit wäre dafür zu bezahlen. Die Mails trudelten nur so ein.

Ein Angebot, dass sie nicht ablehnen kann

„Du schau mal her“, meinte Melanie am Abend zu ihrem Freund. „Schau mal und lies dir diese Email durch“. Ein Typ bot ihr 150 Euro für dieses Paar. Sie sei so eine wunderschöne junge Frau, er würde so gerne ihre Zehen ablecken und dieses Paar getragene Chucks an ihren Füßen sei sowieso ein Heiligtum. Schon zu sehen, wie sie die Chucks ausgezogen hat und ihre wunderschönen Füße zu sehen waren, hat ihm einen Orgasmus beschert.
(© by schuhfetisch.blog)

Thorsten musste laut lachen, Melanie wusste nicht so recht, ob sie nun amüsiert sein soll, oder angeekelt. Und vor allem: 150 Euro für diese ausgelatschten Treter, die neu gerade mal die Hälfte gekostet haben. „Will der mich verarschen?“, fragte Melanie, Thorsten lachte immer noch. Sie stupste ihm in die Seite und meinte „Hör auf zu lachen, das ist nicht witzig.“ „Doch, das ist es“ gluckste Thorsten. Als er sich gefangen hatte, nahm er Melissa in den Arm.

„Gib ihm deinen PayPal.Me-Link, dann siehst Du schon, ob er es ernst meint.“ Melissa antwortete ihm also mit dem PayPal.Me-Link und bat ihn, ihr seine Anschrift zu geben. Keine 10 Minuten später war das Geld auf ihrem Konto. Am nächsten Tag nahm sie das Paar, um es versandfertig zu machen. Sie betrachtete sich das Paar getragene Chucks, lächelte, und dachte sich nur „Verrückte Menschen gibt’s“. Sie legte das Paar in den Karton, klebte es zu und brachte es zur Post…
— Ende —

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-Roland-

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